Verwandlung

Bilder und Skulpturen
von Alexandra de Kempf
aus Venezuela

1. Juni – 1. September 2017

Alexandra de Kempf ist eine in Venezuela geborene Künstlerin. Sie ist Architektin und Pädagogin in den Bereichen Kunst und Design. Die Bilder und Skulpturen der lateinamerikanischen Künstlerin, die in Deutschland zuhause ist, zeigen einen Prozess ständiger Verwandlung. Gefühle und Bewegungen überlagern sich pausenlos.

Das Material (Steinzeit, Draht, Papier, Farbe) verwandelt sich so in etwas Lebendiges, Leidenschaftliches, das eine eigene Geschichte erzählt.
Wenn sie mit ihren ausgewählten Materialien gestaltet, empfindet Alexandre de Kempf tiefe Freude und Befriedigung.
Die Spaltung in ihren unterschiedlichen Erscheinungs- und Bedeutungsformen ist eines ihrer wichtigen Themen. Die Trennung ist zugleich aber auch eine Befreiung, die neue Horizonte eröffnet.  Durch die Spaltung und den Bruch ergeben sich neue Konstellationen und Durchblicke, die die Künstlerin in ihren Werken sichtbar macht.
Die Kunstobjekte bewegen sich zwischen Fanatsie und dem Alltäglichen, zwischen Traum und Realität.