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Dank für Zusammenwirken
Dekan Hans-Martin Heinemann zum Wechsel des Katholischen Stadtdekans zu Eltz  nach Frankfurt
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Der evangelische Dekan Hans-Martin Heinemann Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller und Stadtdekan zu Eltz, Foto EKHN/Töpelmann
Der Wiesbadener Dekan Hans-Martin Heinemann hat den Wechsel des Wiesbadener Katholischen Stadtdekans Dr. Johannes zu Eltz als Stadtdekan von Frankfurt am Main bedauert. Gleichzeitig gratuliere er dem katholischen Amtsbruder zur neuen Verantwortung. „Wir freuen uns, dass er die guten Erfahrungen ökumenischen Zusammenwirkens aus Wiesbaden nach Frankfurt mitnehmen kann“, sagte der evangelische Dekan. Für die gute und verlässliche Zusammenarbeit des seit 2006 in der Landeshauptstadt tätigen Stadtdekans wolle er herzlich Dank sagen. Mit der offenen und konstruktiven Zusammenarbeit hätten nach dem überraschenden Ausscheiden des damaligen Stadtdekans Ernst-Ewald Roth die gemeinsamen Anliegen beider Kirchen in der Stadt gut fortgesetzt werden können. Er freue sich bei der Regelung der Nachfolge auf eine baldige Klärung.
 
Differenzen der Religionen kultivieren

Peter Steinacker besteht in Dankrede zum Hessischen Kulturpreis auf Toleranz und Respekt für die Religionen

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Prof. Dr. Peter Steinacker

Wiesbaden, 27. November 2009. Der Alt-Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), Professor Dr. Peter Steinacker, wurde am vergangenen Donnerstagabend im Wiesbadener Kurhaus gemeinsam mit Dr. Navid Kermani, Professor Dr. Salomon Korn und Kardinal Professor Dr. Dr. Karl Lehmann mit dem Hessischen Kulturpreis 2009 ausgezeichnet. Seine Preisrede war ein erneuter Appell an Respekt und Toleranz gegenüber den Religionen. Christentum, Judentum und Islam seien „umfassende Lebensgestaltungen“ in den modernen Gesellschaften und prägende Faktoren des öffentlichen Lebens. Alle drei beanspruchten je eigene Wahrheiten, analysierte Steinacker.

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Die Kirchen beim Sternschnuppenmarkt
Das Buch Mittelpunkt des neuen Auftritts vor und in der Marktkirche Wiesbaden - Henning Mankell und Inge Jens lesen

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Wiesbaden, 19. 11. 2009. Die Evangelische Kirche und die Katholische Kirche verstärken ihre Präsenz beim Sternschnuppenmarkt (24.11.-23.12.) in der Adventszeit 2009 auf dem Wiesbadener Schlossplatz. Dekan Hans-Martin Heinemann sagte zur neuen Initiative, die Kirchen wollten das geschriebene Wort zu den Menschen bringen. Besonders freue er sich über die Lesung des weltbekannten schwedischen Autors Henning Mankell am Sonntag, 13. Dezember, 19.30 Uhr. Der Krimi-Autor sei auf Einladung des SID (Society for International Development)  in Wiesbaden. Er lese aus seinem Bestseller „Der Chronist der Winde“. (
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Ungewöhnliche Orte im Advent
Wiesbadener ökumenischer Adventskalender mit 20 Stationen
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Wie erleben Menschen in Wiesbaden die Vorweihnachtszeit? Was ist anders in diesen Wochen vor Weihnachten? Diesen Fragen spürt auch in diesem Jahr wieder auf ganz eigene Weise der Wiesbadener Adventskalender nach. „Türen öffnen – Wiesbadener Begegnungen 2009“ heißt die gemeinsame Aktion der Evangelischen Kirche und Katholischen Kirche in Wiesbaden. Markenzeichen der Besuchsaktion ist ein vielzackiger Herrnhuter Stern ist. Er ist das adventliche Symbol, wenn vom 1. bis 23. Dezember montags bis samstags jeweils für eine halbe Stunde an 20 überraschende, aber auch ganz alltägliche Orte eingeladen wird.
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Lesungen während des Sternschuppenmarktes
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Henning Mankell, Foto: Lina Ikse Bergman

MarktKircheLiteratur, die neue Lesereihe der Evangelischen Kirche und Katholischen Kirche auf dem Sternschnuppenmarkt, startet in diesem Dezember zum ersten Mal.

Den Anfang macht am 1. Dezember im Rahmen vom KrimiRegional Susanne Kronenberg mit „Rheingrund“ und Andreas Wagner mit „Herbstblut“ .
Weiter geht's am 6. Dezember: Inge Jens liest „Unvollständige Erinnerungen“ . am 8. Dezember liest Heinrich Steinfest aus seinem Roman „Gewitter über Pluto“. Am 13. Dezember wird  Henning Mankell  mit einer Benefizlesung Für "africa action" zu Gast sein. (Für die Benefizlesung mit Henning Mankell ist nur noch ein begrenztes Kontingent an Hörplätzen verfügbar. Die Karten für diese Plätze sind ab Freitag (11.12.), 10.30 Uhr am Stand der Kirchen auf dem Sternschnuppenmarkt (direkt vor der Marktkirche) für 10,- Euro erhältlich.

Hans- Werner Kettenbach  wird am 15. Dezember aus seinem Buch "Glatteis" lesen. Zum Abschluß gibt es ein Lesungskonzert am 20. Dezember: Karl Heinz Ott liest „Tumult und Grazie“ - Hans Uwe Hielscher spielt Händel.

Karten gibt es im Internet, unter der Hotline 0180 50 40 300 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen (zzgl. VVK-Gebühr).

 

 
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