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EKHN: Schäfer gibt Leitungsamt ab
Präses der Kirchensynode unterrichtet Wiesbadener Dekanatssynode
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Präses Schäfer ist auch Sänger, hier bei seinem 60. Geburtstag 2007. Foto EKHN Töpelmann
Wiesbaden, 24. März 2010. Der Präses der Kirchensynode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), Professor Dr. Karl Heinrich Schäfer (Wiesbaden), tritt bei den Wahlen zur 11. Kirchensynode der EKHN nicht mehr an und gibt damit das hohe Leitungsamt des Präses der Kirchensynode, das er seit 1994 inne hat, ab. Bereits seit 1992 gehörte er dem Kirchensynodalvorstand an. Eine Nachfolgeregelung wird die Landessynode am 27. Mai in Frankfurt treffen.
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„Thomaner“ der Landeshauptstadt
Wiesbadener Knabenchor feiert 50. Jubiläum in Ringkirche – Kirchenpräsident Jung nennt sexuellen Missbrauch „entsetzliche Schäden“
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Knabenchorsänger in der Wiesbadener Ringkirche, Fotos EKHN/Töpelmann
Wiesbaden, 21. März 2010 Mit einem Gottesdienst und Festakt hat der Wiesbadener Knabenchor sein 50-jähriges Bestehen gefeiert. In der Ringkirche waren aus diesem Anlass am Sonntagmorgen kirchliche Amtsinhaber und Repräsentanten der Landeshauptstadt versammelt:  Der Kirchenpräsident der EKHN, Dr. Volker Jung, der Präses der EKHN-Synode, Professor Dr. Karl Heinrich Schäfer, der Vorsitzende des Dekanates Wiesbaden, Peter Klein und die Präses der Dekanatssynode Gabriele Schmidt sowie Propsteikantor Martin Lutz; der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dr. Helmut Müller, der stellvertretende Stadtverordnetenvorsteher Wolfgang Schwarz, der ehrenamtliche Stadtrat Wolfgang Herber, der Ortsvorsteher Andreas Knüttel.
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Dekan Heinemann geht nach Hannover
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Der amtierenden Präsident des Stadtkirchentages Hannover, Matthias Hoyer, gratuliert Dekan Hans-Martin Heinemann, oto: EKHN Töpelmann
Hannover/Wiesbaden, Mittwoch 10. März 2010. 20.35 Uhr. Der Wiesbadener Dekan Hans-Martin Heinemann, 56, hat die Wahl zum Amt des Stadtsuperintendenten im Evangelisch-lutherischen Stadtkirchenverband Hannover klar gewonnen. In geheimer Wahl stimmten die 68 Mitglieder des Stadtkirchentags im zweiten Wahlgang für ihn. Er erhielt 40 Stimmen. Der Gegenkandidat war Pastor Dr. Bernd Schwarze (Lübeck), der 22 Stimmen auf sich vereinigen konnte. Die Wahlversammlung des Stadtkirchentages tagte im Haus der Jugend in Hannover-Linden unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Die Landessuperintendentin Dr. Ingrid Spiekermann gratulierte Heinemann und zeigte sich erfreut über die seit über einem Jahr erwartete Entscheidung. Heinemann äußerte sich erfreut über den Wahlausgang, dankte seinem Gegenkandidaten Dr. Bernd Schwarze (Lübeck), den Mitgliedern des Stadtkirchentages und sagte: „Mit Hoffnung, Glaube und Liebe – jetzt ans Werk.“
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Verlorene Maßstäbe – Verhalten ohne Maß
59. Woche der Brüderlichkeit in Wiesbaden eröffnet
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Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller mit Karl Kardinal Lehmann und Mechthild Kratz, der Vorsitzenden der Gesellschaft Christlich-jüdische Zusammenarbeit, Fotos EKH/Töpelmann
14. März 2010. Die „Woche der Brüderlichkeit 2010“ ist im Hessischen Landtag unter dem Jahresmotto „Verlorene Maßstäbe“ eröffnet worden. Der Mainzer Karl Kardinal Lehmann ging in seinem Festvortrag „„Bleibender schöpferischer Zugewinn. Neuer Mut zum gemeinsamen jüdisch-christlichen Menschenbild“ auf die Ehrung von Vater und Mutter im biblischen Zehngebot (10 Gebote) ein. Oft werde das Vierte Gebot dahin ausgelegt, dass es um die Achtung der Kinder gegenüber den Eltern gehe. Tatsächlich richte sich die Dekalogweisung aber „konkret an die angemessene Versorgung der alten Eltern mit Nahrung, Kleidung und Wohnung, bis zu ihrem Tod.“
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Neue Stadtjugendpfarrerin Stephan kommt ins Amt
Wiesbadener Stadtpolitiker betonen Rolle der Jugendarbeit
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Die neue Stadtjugendpfarrerin Astrid Stephan, Fotos EKHN/Töpelmann
Wiesbaden, 7. März 2010. In der Wiesbadener Ringkirche wurde am Sonntagnachmittag (7.3.) Astrid Stephan als evangelische Stadtjugendpfarrerin in der Landeshauptstadt eingeführt. Die 43 Jahre alte Theologin folgt Dr. Frank Löwe, der 2008 in Eltville-Erbach in ein Gemeindepfarramt gewechselt ist. Kinder, Jugendliche und Mitarbeiter der kirchlichen Einrichtung wiesen in einem lebendigen Gottesdienst auf die Arbeit von Ehrenamtlichen in der Stadt und den Kirchen hin. Dekan Hans-Martin Heinemann sagte: „Der Glaube, für den wir einstehen, wird nicht aufhören.“ Die Christen bauten mit an der Stadt. Sie brächten Hoffnung, Fröhlichkeit und Gebete ein.
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